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Die wichtigsten Fakten rund um eine basische Ernährung

Wie die basische Ernährung funktioniert, was die Vorteile sind und wie genau der Säuren-Basen-Haushalt im Körper funktioniert erfährst du bei uns im Blog.

 

Über die basische Ernährung wird immer häufiger gesprochen. Basische Lebensmittel werden vom Körper sehr gut aufgenommen und enthalten zumeist auch sehr viele wertvolle Nähr- und Vitalstoffe. Diese nutzt der Organismus, um in ein gesundes Gleichgewicht zwischen Basen und Säuren zu kommen. Der folgende Ratgeber erläutert, wie die basische Ernährung funktioniert, was die Vorteile sind und wie genau der Säuren-Basen-Haushalt im Körper funktioniert.

Was sind die Vorteile der basischen Ernährungsweise?

Wer sich basisch ernährt, kann seinem Körper auf unterschiedliche Weise etwas Gutes tun. Ganz allgemein fühlen sich die Anwender fitter. Denn durch die gezielte Ernährungsumstellung auf basisches Essen findet eine Entsäuerung des Bindegewebes, des Dünndarms, der Lymphe sowie weiterer Organe statt, die auf einen basischen pH-Wert angewiesen sind. Zudem sorgt eine basische Ernährungsweise auch dafür, dass die Magensäure-Produktion reguliert wird.

Wie wirkt sich die basische Ernährungsweise auf den Organismus aus?

Ganz allgemein wird jedes Lebensmittel, das wir zu uns nehmen, nach der Aufnahme in seine Bestandteile zerlegt. Der Körper nimmt alle nutzbaren Nährstoffe auf und verarbeitet diese dann weiter. Alles, was er nicht braucht, scheidet er aus. Sehr säurebildende Speisen können dafür sorgen, dass der Organismus nach dem Verzehr enorm viel Säure bildet. Diese kann er dann häufig nicht alleine verarbeiten und ausscheiden. Dadurch kann der sogenannte Säure-Basen-Haushalt durcheinandergeraten.

Was genau ist der Säuren-Basen-Haushalt im Körper?

Einfach gesagt, ist der Säure-Basen-Haushalt ein Zustand, bei dem der Körper ein Gleichgewicht zwischen dem Säurenwert und dem Basenwert erzeugt. Der pH-Wert gibt an, wie basisch oder auch wie sauer der Organismus ist. Dabei reicht die Mess-Skala von eins bis 14. Alle Werte unter sieben sind sauer und alles darüber ist basisch. Die Sieben selbst gilt als neutral. Wenn es zu einer Übersäuerung im Körper kommt, wird der Säure-Basen-Haushalt mehr oder weniger gestört. Dann können diverse gesundheitliche Probleme die Folge sein.

Wie wird eine basische Ernährung umgesetzt?

Wer sich basisch ernähren will, sollte dem Körper rund 80 % basenbildende und rund 20 % säurebildende Speisen zuführen. Erstere sind zumeist pflanzlichen Ursprungs wie etwa Obst, Gemüse, verschiedene Nüsse und Kerne und Keimlinge. Denn sie enthalten sehr viele Kohlenhydrate, Eiweiße und auch gesunde Fette. Darüber hinaus liefern sie zahlreiche gesunde Vitamine, basenbildende Mineralstoffe, wie zum Beispiel Kalzium, Magnesium, Eisen oder Zink und auch sogenannte sekundäre Pflanzenstoffe und Enzyme.

All diese Stoffe braucht der Körper, um alle Arbeiten möglichst störungsfrei zu erledigen. Wichtig ist zudem, dass die Säurebildner nur rund 20 % der Ernährung ausmachen, wie etwa Kaffee, Fleisch oder auch diverse Weizenprodukte. Denn auch wenn auch sie wertvolle Proteine liefern, werden diese im Körper sauer verstoffwechselt, was sich dann wiederum negativ auf den Säure-Basen-Haushalt auswirken könnte.

Einige wertvolle Tipps für die Umsetzung einer basischen Ernährungsweise

Obst und Gemüse sollten den Großteil der täglichen Ernährung ausmachen. Die eben erwähnten Säurebildner wie Kaffee, Fleisch, Fisch und auch Nudeln werden am besten nur als Beilage genutzt. Zudem kann es helfen, die tierischen Portionen zu verkleinern und die pflanzlichen Portionen zu vergrößern. Außerdem sollten auch die passenden Getränke aufgenommen werden. Für einen basenreiche Ernährung eignen sich zum Beispiel Quellwasser oder verdünnter Kräutertee. Zwei bis Liter werden davon täglich getrunken.

Auch säuernde Getreideprodukte sollten möglichst nicht in zu großen Mengen gegessen werden, wie zum Beispiel Brot oder Nudeln. Als Alternative eignen sich für die basische Ernährungsweise Vollkorn-Spaghetti und eine selbst gemachte Tomatensoße aus frischen Tomaten, Zwiebeln und Basilikum.

Wer gerne Milch trinkt, kann auch hier etwas tun, um sich basisch zu ernähren. Als Alternative zu tierischen Produkten können einige pflanzliche Produkte dienen. Sehr beliebt sind bei vielen Vegetariern Mandelmilch oder Kokosmilch. Beim Kochen sollten hochwertige Pflanzenöle verwendet werden, wie zum Beispiel Olivenöl oder Walnussöl. Wer am Abend gerne nascht, kann zu getrockneten Früchten oder zu bestimmten Nüssen anstatt zu Schokolade, Chips oder Eis greifen.

Zudem sind die iSANO-Nährstoffriegel eine sehr gute Ergänzung für eine basische Ernährungsweise. Sie bestehen aus hochwertigen Inhaltsstoffen, die alle aus der Natur stammen. Sie liefern dem Körper gesunde Basen, Vitamine, Mineralstoffe, essenzielle Aminosäuren, gesunde Fettsäuren, Spurenelemente und auch Kohlenhydrate.


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