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So klappt es: Gute Vorsätze umsetzen und Ziele erreichen

Viele Menschen haben sie: Die guten Vorsätze zum Jahresbeginn. Doch nur wenige Menschen schaffen es, diese Vorsätze tatsächlich im Laufe des Jahres beizubehalten und erfolgreich umzusetzen. Wie es klappen kann, die vorgenommenen Ziele auch zu erreichen, erklären wir dir in diesem Blogbeitrag.

 

Konkrete Zieldefinition

Es gibt mehrere Gründe dafür, warum Vorsätze oft scheitern. Oft liegt es daran, dass man sich zu viel vornimmt oder nicht konkret genug definiert, was man eigentlich erreichen möchte. Denn ein Vorsatz ist nicht gleich ein Ziel.

Wenn du zum Beispiel dauerhaft abnehmen möchtest, könntest du dir beispielsweise vornehmen, zehn Kilo bis zum Jahresende zu verlieren. Aus dem Vorsatz „Abnehmen“ wird so ein realistisches Szenario. Doch selbst das allein genügt oft nicht zur erfolgreichen Umsetzung. Auch das „wie“ ist entscheidend.

Einen Maßnahmenplan erstellen

Im nächsten Schritt solltest du dir überlegen, durch welche Maßnahmen du das Ziel erreichen kannst. Mit einem Aktionsplan in der Hand wird das Ziel greifbarer. Durch die Umsetzung der definierten Maßnahmen kann es tatsächlich erreicht werden. Beim Thema Gewichtsverlust könntest du dir zum Beispiel vornehmen, dreimal pro Woche Sport zu machen.

 Doch warum scheitern trotzdem so viele Menschen bei der Umsetzung ihrer guten Vorsätze?

1. Ziele müssen realistisch sein

Es ist nicht verkehrt, groß zu träumen. Im Gegenteil – das kann sogar motivieren! Allerdings stellen sich Erfolgserlebnisse eher ein, wenn man in kleinen Schritten denkt. So kann es hilfreich sein, sich den Weg bis zum gewünschten Idealzustand in mehrere Etappen einzuteilen. Ein Zwischenziel könnte daher lauten: Zwei Kilo weniger in sechs Wochen. Das ist besser messbar und erleichtert den Weg bis zum Wunschgewicht.

2. Sich nicht zu viel vornehmen

Wir Menschen sind Gewohnheitstiere. Daher braucht es meistens Zeit, bis neue Gewohnheiten – wie eine gesunde Ernährung oder eben regelmäßiger Sport – fester Bestandteil des Alltagslebens werden. Es gilt: klein anfangen und sich langsam steigern. Übernimmst du dich, kann das schnell zu Frustrationen führen.

Du musst nicht von Beginn an dreimal wöchentlich eine Stunde joggen gehen. Beginne mit 10- bis 15-minütigen Jogging-Einheiten und steigere dich dann. Willst du dich gesünder ernähren, nimm dir vor, einmal täglich Obst zu essen oder nur noch halb so viel Zucker in den Kaffee zu geben. Sobald diese Maßnahmen gut funktionieren, kannst du dich langsam steigern.

3. Gelassen bleiben

Solltest du trotzdem hin und wieder eine Sporteinheit auslassen oder zu Süßigkeiten greifen, ist das nicht schlimm. Lass dich deswegen nicht von Schuldgefühlen demotivieren, sondern erlaube dir die ein oder andere „Sünde“ mit Genuss. Wichtig ist, am Ball zu bleiben und das übergeordnete Ziel im Auge zu behalten.

 

Ein Tipp, wie es mit der gesunden Ernährung klappen kann: Wie wäre es mit einem iSANO-Tag pro Woche? Mit den Nährstoffriegeln bist du gut versorgt und tust deinem Körper etwas Gutes.


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