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isometabol anstelle isokalorisch

wir ernähren uns derzeit isokalorisch ("iso" bedeutet "gleich") mit meist "leeren kalorien". in der heutigen nährstoff kennzeichnung gibt es kein qualitatives unterscheidungsmerkmal für kalorien. dadurch ist auch keine unterscheidung über das stoffwechsel potential im körper möglich. eine kalorie ist aber nicht gleich eine kalorie. lebensmittel werden heute hauptsächlich über die verpackung ausgewählt und nicht über den inhalt. in der leber wird aber der inhalt und nicht die verpackung verstoffwechselt. entscheidend für unser wohlbefinden und unsere leistungsfähigkeit ist, was in welcher menge und zusammensetzung in der leber verstoffwechselt werden kann und dem körper zum aufbau (anaboler stoffwechsel) oder zur energie gewinnung (kataboler stoffwechsel) dient. unnötige stoffe müssen vom körper unter energie aufwand wieder entsorgt werden und können unseren organismus belasten. ziel ist es daher das stoffwechsel potential in form von aminosäuren, fettsäuren, vitaminen, mineralstoffen, spurenelementen, sekundärer pflanzenstoffe und die qualität der kohlenhydrate in gezielter form zu erhöhen. dadurch verbessert sich automatisch unsere lebensqualität, leistungsfähigkeit, gesundheit und gewicht.  

beispiel von leeren kalorien (ohne stoffwechsel potential)

 

beispiel gemüseplatte    

unter isometaboler ernährung versteht man die auf den stoffwechsel angepasst ernährung. in den letzten jahren haben wissenschaftliche untersuchungen der nährstoffaufnahme neue erkenntnisse hervor gebracht. das konzept der kalorien ist veraltet. die ernährungswissenschaft weiss heute, welche mengen in welcher zusammensetzung der körper täglich benötigt. nur wenn die leber ausreichend mit nährstoffen versorgt wird, können diese über das blut in das zentrale nervensystem, die organe und den organismus gelangen. nahrung kann uns träge, dick und ungesund machen oder frisch, schlank und gesund.

die grundlage isometaboler ernährung sind die vorgaben der wissenschaft und der europäischen richtlinien für die nährstoffzufuhr (RL 2008/100) auf der grundlage der health claims verordnung (VO 1924/2006). zudem gilt es die grenzwerte bei der nährstoff zufuhr genau einzuhalten. die sogenannten NOAEL (no observed adverse effect level) werte bedeuten so viel wie, dass auch bei einer langen einnahme einer bestimmten menge eines nährstoffes keine negativen beobachtungen gemacht wurden. er bestimmt auch einen endpunkt in der toxologischen bestimmung. dies ist gerade bei fettlöslichen vitaminen (a,d,e und k) von bedeutung.